We are the creators of love stories between technology and digital media

We are the creators of love stories between technology and digital media

Wir beginnen unsere Überlegungen bei den Interessen und Bedürfnissen von Usern, Menschen, die digitale Medien konsumieren. Die Vision eines Mediums im direkten Bezug zu seinen Konsumenten ergeben die Antwort auf die wesentliche Frage nach dem „Warum“.
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Aktuell: Relaunch Salzburger Nachrichten

Salzburger Nachrichten

Seit März 2016 arbeiteten die „Salzburger Nachrichten“ und STRG.AT an einem Relaunch für www.sn.at, welcher am 26.September.2017 erfolgreich durchgezogen wurde.
Neben einer kompletten Überarbeitung der Informations-Architektur und des Content Aufbaus wurde das Editorial Design vollständig überarbeitet und in ein neues redaktionelles Format „Timeline Dossier“ umgewandelt.
Eine zentrale Unit, in der alle Inhalte für Print, Online, und Social erfasst und gesteuert werden, sind mit einer zentralen User-Basis für Print und Online mit CRM und der Abo Verwaltung gekoppelt.

Insbesondere die Einbindung von STRG.METRICS, als zentral semantische Verortung aller Inhalte und einer Zuweisung von Interessen, ist ein visionärer Schritt der sn.at - Daraus ergibt sich eine hochwertige Recommandation-Engine und ein damit performantes durchgängiges Monetarisierungsmodell.

www.sn.at ist heute die erste Medienplattform in Österreich, welche mit neuronalen Netzen und Artificial Intelligence arbeitet und dazu das TensorFlow Framework im Einsatz hat. Maximilian Dasch, Geschäftsführer der „Salzburger Nachrichten“, ist überzeugt davon, dass mit diesem Schritt ein wesentlicher Meilenstein in der digitalen Weiterentwicklung des Medienhauses gesetzt wurde.

Die „Salzburger Nachrichten“ präsentieren sich unter www.sn.at und in einem neuen Look.

Produkte

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Die semantische Analyse von Inhalten ist eine Spezialität der STRG.AT. Seit 2009 sammeln wir Erfahrungen in diesem Bereich. Mit STRG.Metrics verorten wir aus dem User-Verhalten die realen Interessen von Usern. Die dabei entstehenden Daten werden pseudonymisiert im eigenen Daten-Ecosystem genutzt.

Eigene Daten-Ecosysteme aufzubauen ist eine der wesentlichen Herausforderungen im digitalen Publishing. Dies auf einer so hohen Qualitätsebene durchführen zu können, danken wir letztlich dem Einsatz von Artificial Intelligence Systemen. STRG.AT setzt hier auf den Einsatz von neuronalen Netzen und bringt als einer der ersten Technologie Dienstleister in Österreich das Tensor-Flow Framework zum Einsatz.

Das Denken über die Datenschutzgrundverordnung und die gleichzeitige Notwendigkeit im digitalen Publishing hochwertige Daten zum Einsatz zu bringen, haben uns zu dieser Idee geführt. Heute setzen bereits einige Publisher diese Systeme ein. Die Vorteile liegen in einer Verbesserung der User-Experience, den Personalisierungsmöglichkeiten und damit letztlich auch in der Monetarisierung.

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strg.contet bildet die Basis einer erfolgreichen Projektumsetzung. Im Fokus liegt hier der Content und Information Architektur. Hier wird zusammen mit dem Kunden die Content- und Informationsarchitektur der Seite analysiert.

Gemeinsame Visionen und Ziele werden erarbeitet. Nur durch eine gemeinsame Vision - kann großes Entstehen. Es wird ein fundamentaler Einblick in unsere Produkte und unser Vorgehen dargelegt.

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Das zentrale System, das Herz, ist strg.dam. Hier findet die Steuerung der Inhalte statt, die auf den Seiten/ Portalen veröffentlicht werden sollen. Es können beliebig viele Webseiten, Newslettertools und Social Media Kanäle zentral bespielt werden. Die Inhalte werden responsive ausgespielt und somit kann ein Inhalt auf den verschiedensten Plattformen eingebettet werden ohne einen zusätzlichen Aufwand zu verursachen.

Somit kann eine Information, ohne Mühe auf Knopfdruck, in jeden gewünschten Kanal ausgespielt werden. Das Data Asset Management dient als Steuermodul für Portale und Redaktionen. Die Inhalte werden mittels unseres strg.editors eingegebenen und publiziert. Strg. Dam sorgt für einen zeitsparenden und unkomplizierten Umgang mit Content der zentral gesteuert werden soll.

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Wir begeben uns mit strg.labs in die technische Tiefe des Projektes. Hier erforschen wir auf Kundeseite, mit welchen Systemen schon gearbeitet wurde, den technischen Aufbau der bestehen Seite oder des Portals und welche Probleme oder Dead Ends behoben werden sollen.

Die Möglichkeiten und Problemlösungen liegen in dieser Phase ganz stark im Fokus um zu einem optimalen und wahrheitsgetreuen Ergebnis zu kommen. strg.labs endet mit einer strukturierten Aufwandseinschätzung um das Projekt im Sinne aller Möglichkeiten umzusetzen.