Der Relaunch zum Fixpreis: Storyblok ohne Nachträge

Wir liefern den kompletten Umstieg auf Storyblok zum Fixpreis: Migration von Inhalten und Interface aus TYPO3, WordPress, Adobe Experience Manager, unserem eigenen STRG.CMS und weiteren Systemen, dazu Relaunch, Redaktions-Onboarding und Go-Live. Nicht nur die Migration ist gedeckelt, sondern das gesamte Projekt. Das Risiko übernehmen wir.

Warum der Wechsel aufgeschoben wird

Nicht wegen des Designs. Wegen 15 Jahren Altbestand: zehntausende Artikel, hunderttausende Assets, gewachsene Taxonomien, Paywall-Zuordnungen und historische URLs in tausenden Backlinks. Dazu ein Frontend aus Template-Varianten, die niemand mehr vollständig kennt.

Manuell migriert kostet das, was der Anbieter schätzt, mal zwei.

Die Kostenwahrheit bei STRG.AT

Vorweg, wir sind große Fans von Open-Source Projekten. Wir haben viele unserer eigenen Modelle freigegeben und wir haben uns in dieser Szene immer engagiert. Trotzdem ist das grundlegende Geschäftsmodell für die Auftraggeberseite nicht ungefährlich. Die Lizenzen sind gratis, aber Time & Material kann ganz schnell zu einem Geldgrab werden.

Wir haben daher unsere eigene Arbeitsweise in den letzten Jahren massiv verändert und ein anderes Preismodell entwickelt. Das Risiko auf unserer Seite ist dabei höher geworden, aber für unsere Kunden ist es genial.

Abgerechnet wird exakt so, wie es zu Beginn ausgemacht war. Sowohl in der Umsetzung als auch in der späteren Betreuung. Das Prinzip dabei ist „Fair Use“ und das ist für beide Seiten das bei weitem bessere Modell als das unleidige „Time & Material“, wie es vor allem in Open-Source Projekten üblich ist.

Damit ist die Zeit von explodierenden Kosten endgültig vorbei. Online-Projekte sind kalkulierbar geworden und die Bürokratie in den Projekten auf ein Minimum reduziert.

Was Storyblok zukunftssicher macht

  • Ein Inhalt, alle Kanäle. Web, App, Newsletter, Partner-Feeds, KI-Systeme greifen über API auf dieselbe Quelle zu.

  • Strukturierter Content statt HTML-Blobs. Komponentenbasiert und maschinenlesbar, damit auch für Suchsysteme und KI-Agenten der nächsten Jahre verwertbar.

  • Kein Frontend-Lock-in. Neues Design in drei Jahren ohne neue Migration.

  • Edge-Performance. Millisekunden statt Sekunden, messbar in Core Web Vitals.

  • Visual Editor. Das einzige Headless-CMS, in dem Redakteur:innen sehen, was sie bauen. Headless scheitert sonst genau hier.

  • Kein eigener CMS-Server. Keine Patch-Nächte, keine Plugin-Kette.

Teil 1: Die Inhalte

Unsere Migrations-Library besteht aus Source-Adaptern, Mapping-Layer und Validierung.

  1. Extraktion aus Datenbank, API oder Export, je nach Quellsystem.

  2. Normalisierung. Gewachsener Redaktions-HTML wird geparst und in echte Storyblok-Komponenten übersetzt, inklusive Embeds, Galerien, Info-Boxen.

  3. Mapping von Content-Typen, Feldern, Taxonomien, Autor:innen und Assets auf das neue Schema.

  4. Validierung. Automatisierte Diffs über Datensätze, Feldbelegung, Bildreferenzen, interne Links. Was nicht sauber abbildbar ist, wird protokolliert statt still verschluckt.

  5. Dry Runs. Wiederholbar bis zum Go-Live, dann ein finaler Delta-Lauf.

Inklusive: 301-Redirect-Maps, SEO-Metadaten und kanonische Strukturen, Anbindung von Paywall, Consent-Management und Redaktionssystemen, Edge-Caching und Invalidierung.

Migrations-Pipeline: Extraktion, Normalisierung, Mapping, Validierung, danach Delta-Lauf und Go-Live. Eine Rücklaufschleife markiert die wiederholbaren Dry Runs, ein Seitenzweig das Protokoll nicht abbildbarer Inhalte.

Teil 2: Das Interface

Der Content ist die eine Hälfte. Die andere sind die Templates. Handarbeit übersieht dort zuverlässig die Teaser-Variante, die nur auf 40 von 40.000 Seiten vorkommt. Also automatisieren wir auch das:

  • Komponenten-Inventar aus Crawl und Template-Analyse. Belastbare Liste statt Schätzung, inklusive dem, was ersatzlos entfällt.

  • Design Tokens aus dem bestehenden CSS extrahiert und verdichtet. 30 Grautöne werden zu fünf.

  • Ein Schema, zwei Seiten. Storyblok-Blockschema und typisiertes Frontend werden aus einer gemeinsamen Definition generiert und können nicht auseinanderlaufen.

  • Visuelle Regressionstests alt gegen neu, über tausende Seiten und alle Viewports. Abweichungen erscheinen als Screenshot-Diff im Build.

  • Build-Gates für Accessibility, Performance-Budget und Links. Wer sie verletzt, kommt nicht durch.

Das setzt Wissen über beide Seiten voraus: wie TYPO3, WordPress und AEM ihre Ausgabe erzeugen, und wie ein modernes Frontend heute gebaut wird. Genau dieses Wissen steckt in unseren Werkzeugen.

Oben laufen viele gefundene Template-Varianten auf ein Inventar von fünf Komponenten zusammen, markiert ist die Teaser-Variante auf 40 von 40.000 Seiten. Unten werden 30 Grautöne im bestehenden CSS zu fünf Design Tokens.

Wo Ihr Budget hingehört

Ein CMS-Wechsel kommt fast nie allein. In der Regel hängt ein inhaltlicher und grafischer Relaunch daran: neue Struktur, neue Bildsprache, überarbeitete Rubriken, geschärfte Zielgruppen, aufgeräumte Navigation. Beides konkurriert um dasselbe Budget, und meistens gewinnt die Migration, weil sie zuerst fertig sein muss.

Das ist die falsche Reihenfolge. Migration ist Fleißarbeit: vollständig, wiederholbar, prüfbar, also automatisierbar. Was Ihre Website in fünf Jahren sein soll, ist es nicht. Content-Strategie, Informationsarchitektur, Design und Markenauftritt brauchen Köpfe, Diskussionen und Iterationen.

Deshalb deckeln wir nicht nur die Migration, sondern das gesamte Projekt. Weil die technische Seite feststeht, geht die verfügbare Energie in die inhaltlichen Fragen, statt in Diskussionen über Aufwandsschätzungen.

Fixpreis für das gesamte Projekt

Wir verkaufen keine Stunden. Wir analysieren das Quellsystem, definieren Zielschema und Umfang und nennen einen Preis für das komplette Projekt: Migration, Frontend, Redaktions-Onboarding, Go-Live. Wird es aufwendiger als gedacht, ist das unser Problem, nicht Ihres.

Das können wir anbieten, weil unsere Werkzeuge die Unbekannten kleiner machen. Wir schätzen nicht, wie lange ein Umstieg dauern könnte. Wir wissen, wo es in welchem Quellsystem klemmt.

Für Sie heißt das: ein Budget, ein Termin, keine Nachträge.

STRG.AT ist Storyblok Premium Partner

Content-Modellierung, Frontend, Redaktions-Onboarding, Betrieb. Wir kennen beide Seiten des Wechsels, weil wir mit STRG.CMS jahrelang selbst ein CMS gebaut und betrieben haben.

Nennen Sie uns Ihr Quellsystem und die ungefähre Content-Menge. Sie bekommen einen verbindlichen Preis für das gesamte Projekt.